Skip to main content

Sesiani Bad Oldesloe auf Kurzbesuch / Baustellenbesichtigung

Nicht mehr lange und der Umzug von Trittau nach Bad Oldesloe ist abgeschlossen.

In Oldesloe laufen die Restarbeiten und in Trittau leeren sich die Hallen.

Noch diesen Monat wird das Büro umziehen und spätestens im Mai sind sie weg!

:-(

Für die Firma Sesiani bestimmt die richtige Entscheidung, mehr Platz, alles richtig gut und neu gemacht, Feli's Partyservice bekommt eine Mega Küche, es gibt einen großen Spülraum und modernste Kühlräume.

Well done, ich komm euch trotzdem gern weiterhin besuchen!

 

Anbei ein paar Fotos und Eindrücke von mir aus den neuen Räumen:

Mietpreisbremse beschlossen!

Pressemitteilung 5. März 2015

 

Scheer: Neue Regelungen schützen Mieterinnen und Mieter

 

Zur heutigen Verabschiedung der Mietpreisbremse im Bundestag erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer: „Die neuen Regelungen schützen Mieterinnen und Mieter in Großstädten und Ballungszentren, wie der Metropolregion, vor stark steigenden Mieten bei Neuvermietung.“ Oftmals liegen diese Mieten auch in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg weit über der örtlichen Vergleichsmiete und belasten neben den einkommensschwachen Haushalten zunehmend auch Durchschnittsverdiener. Steigende Mietpreise erschweren in besonders betroffenen Gebieten verstärkt ein arbeitsplatznahes Wohnen. In den von den Bundesländern ausgewiesenen Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten darf mit der Mietpreisbremse bei Neuvermietung die ortsübliche Vergleichsmiete zukünftig nur noch höchstens um 10 Prozent überstiegen werden. „Mit Mietsteigerungen von mehr als 30 oder 40 Prozent ist damit Schluss. Der heutige Beschluss ist ein wichtiger Schritt für einen gerechten Zugang zum  Wohnungsmarkt“, so Scheer und fügt an: „Die Mietpreisbremse wird dazu beitragen, dass Mieten auch für Normalverdienerinnen und Normalmverdiener bezahlbar bleiben. Wohnungen sind keine Ware oder Spekulationsobjekte, sondern in erster Linie das Zuhause von Menschen.“

Neben der Mietpreisbremse wurde auch das Bestellerprinzip im Maklerrecht beschlossen, nachdem zukünftig gilt: Wer bestellt, der zahlt.

 

---

Dr. Nina Scheer · Mitglied des Deutschen Bundestages

Berliner Büro · Platz der Republik 1 · 11011 Berlin · Tel.: 030 227 73537 · Fax: 030 227 76539 nina.scheer@bundestag.de · www.nina-scheer.de

Wahlkreisbüro Ahrensburg · Manhagener Allee 17 · 22926 Ahrensburg · Tel.:  04102 6916011 Wahlkreisbüro Geesthacht · Markt 17 · 21502 Geesthacht · Tel.: 04152 8054740

Presse-Information der AOK zum Thema: Mindestlohn gilt auch für Minijobs

Ahrensburg, 23. Februar 2015

 

Nicht nur für Betriebe:

Mindestlohn gilt auch für Minijobs in Privathaushalten

 

Ahrensburg. Der seit Jahresbeginn gültige gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde gilt auch für Minijobber in Privathaushalten. Darauf weist die AOK NordWest hin. Deshalb sollten Arbeitgeber in Privathaushalten ab sofort einen Stundenlohn von 8,50 Euro berücksichtigen und diesen auch bei den Abgaben an die Minijobzentrale zugrunde legen.

 

Wird die 450-Euro-Grenze und damit die jährliche Geringfügigkeitsgrenze von 5.400 Euro ausgeschöpft, besteht seit 1. Januar 2015 grundsätzlich eine Versicherungspflicht für diese Beschäftigung. Das hat zur Folge, dass diese Beschäftigung kein Minijob mehr ist.

 

Eine Anpassung des Minijobs an den Mindestlohn kann nur durch entsprechende Änderungen vorgenommen werden: Soll der Minijob bestehen bleiben, kann entweder die Arbeitszeit reduziert oder auf künftige Einmalzahlungen, wie zum Beispiel das Weihnachtsgeld, verzichtet werden. Die AOK NordWest empfiehlt allen Arbeitgebern umgehend zu reagieren und gemeinsam mit ihren Arbeitnehmern die jeweils beste Lösung auszuwählen.

 

 

Gesprächspartnerin

AOK NordWest, Regionaldirektion Ahrensburg

Cornelia Timm

Abteilung Marketing/Produkte

Hamburger Straße 24 - 28, 22926 Ahrensburg

Telefon: 04102 801-29214

Cornelia.Timm@nw.aok.de