20jähriges Betriebsjubiläum der Zimmerei Andreas Johnsen ...

...  und Tag der offenen Tür am Sonnabend, 18. April 2015.

11.00 Uhr bis 17.00 Uhr Tag der offenen Tür

19.00 Uhr private Einladungsfeier / 20 Jahre Zimmerei Andreas Johnsen

Herzlichen Glückwunsch, auch vom Werbepartner Trittau24.com

wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und hoffen auf ganz viel Spaß und viele tolle Fotostrecken und Videos.

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Was spricht für einen gelungenen Tag, an dem mit kurzer Unterbrechung bis in die Nacht und den frühen Morgen hinein gefeiert wurde?

Wenn das Problem des zuständigen Redakteurs nicht fehlende Worte sind sondern Unmengen an Daten. 15 Gigabyte an Foto und Filmaterial, die wollen erst einmal gesichtet werden.  ;-)

Andreas und Katja Johnsen haben viel Zeit aufgewendet, um einen Tag zu organisieren, der es in sich haben sollte und hatte. Bereits tagsüber, also zum Tag der offenen Tür kamen vorsichtig geschätzt und sehr zur Freude der Johnsens etwa dreihundert Besucher und Gratulanten.

Darunter Johnsen Haus Kunden, solche, die es werden wollen, Freunde, Nachbarn, Geschäftspartner und nicht zuletzt Offizielle aus Wirtschaft und Politik, wie die Bürgermeister von Witzhave (Feldhusen), dem Wohnsitz der Familie Johnsen und Grande(Hoch), dem Firmensitz der Zimmerei. Aus der Wirtschaft entsandte die Handwerkskammer Vertreter aus Land und Kreis, eine Kindergartengruppe aus Witzhave und eine aus Trittau kam und sang, befreundete Firmen wie Pross, Mesch, Benthack, Roto stellten aus und hatten mit Beratungsgesprächen richtig gut zu tun. Genau wie das Johnsen Team. Die Zimmerleute standen als Ansprechpartner für die Beratung zur Verfügung und selbst Chef Andreas Johnsen nahm sich immer wieder für kompliziertere Fälle die Zeit für die Beratung.

Gegen 12.00 Uhr wurden dann die offiziellen Begrüßungsreden gehalten und gleich danach began schon die Feier. Ab 14.00 Uhr gab es live Musik von dem Methanboys aus Trittau, die von AC/DC bis zur Neuen Deutschen Welle alles coverten, was sich nicht wehren konnte. Ein toller Nachmittag und im nu waren die ersten 100 Liter Bier verbraucht.

17.00 Uhr war dann erst einmal mal Ruhe in Grande. Für die Besucher und Freunde jedenfalls. Das eingespielte Johnsen Team, das an diesem Tag bis zum letzten "Mann" anwesend war, hatte alle Hände voll zu tun denn die Feier am Abend wurde in die Produktionshalle verlegt. Trotz Sonnenschein war es für draussen zu kalt und so mussten Tische und Bänke, Gartenmöbel und das wichtigste Utensil, der Getränkewagen von Mertinkat, in die Halle verbracht werden. Für die routinierten Zimmerleute, die sonst in wenigen Tagen ganze Häuser richten ein Klacks, aber auch der musste nach bereits rund zehn Stunden auf den Beinen erstmal erledigt werden.

Wurde er. Ganz problemlos und der Abend konnte beginnen.

Pünktlich wie die Uhrmacher waren die geladenen Gäste in der Halle und nahmen Platz. Man munkelt Andreas Johnsen steht auf Pünktlichkeit und das schien sich herungesprochen zu haben, genau wie sein erster erlernter Beruf des "Erziehers" (echt wahr), dessen Fachkenntnisse keier erwecken wollte.

Der Mann der wenigen Worte konnte also pünktlich seinen Spickzettel mit den Stichworten zur Hand nehmen und seine Gäste begrüßen. Andreas Johnsen kam auch nicht darum herum, über den Werdegang seiner Firma zu berichten, was er aber geschickt damit verband, sich gleich bei seinen treuen Geschäftspartnern und Lieferanten uuuuuund seiner Johnsen Familie zu bedanken.

30 Köpfe zählt mittlerweile seine Belegschaft und es werden immer mehr, alles wird immer mehr, ein Zitat von Andreas Johnsen genau wie und das es ihn besonders freut, dass auch die lieben Menschen, die ihm wichtig sind auch immer mehr werden. Das waren Worte von einem sehr zufriedenen Mann, der viel erreicht aber noch lange nicht alle seine Pläne verwirklicht hat. Da kommt noch einiges, bevor seine Söhne Max und Felix ihn in der Firma als Chef ablösen können und das sind zwei dieser besonders wichtigen Mesnchen für ihn.

Im Verlauf seiner Rede bedankte sich Andreas Johnsen bei  seiner Johnsen Familie mit dem "Johnsen Taler", einer eigenen Münze, nur für die Familie und für Freunde und Kunden aufgelegt, mit Freude erdacht und aus reinem Silber geprägt. Eine Firmeneigene Auszeichnung und quasi die Aufnahme in die Johnsen Familie und somit eine Münze von unschätzbarem Wert!

Beinahe eine halbe Stunde, eine Ewigkeit für den genauso wortgewaltigen wie wortkargen Zimmerermeister, nahm sich Andreas Johnsen für seinen Rück- und Ausblick, bevor er die Gäste an das exellente Buffet bat und den gemütlichen Teil des Abend eröffnete.

Nach dem Essen gab es gleich wieder war für den Bauch, genauer für die Lachmuskeln. Bauredner Serge und sein Geier machten die Leute fertig und alle hatten riesen Spaß daran.

Es gab die üblichen und notwendigen Opfer, der Chef wurde gefragt, wann er denn gebären würde, Katrin Johnsen wurden rauhe Worte in den Mund gelegt und dan war da noch der "Friseur", der bekam es ganz dicke mit Serge und dem Geier zu tun. Opfer gibt es immer und überall und mit dem Friseur hatte es sich dann und die Party konnte beginnen. DJ, Tanzfläche, alles da in der Party Area Grande, Hamburger Straße 2-6, wo man wenn man will auch wunderschöne Häuser bauen lassen kann.

Auch für mich war es einer der nettesten "Feiertage" dieses Jahres, kann man das noch toppen? Wir werden sehen, in Grande hatten jedenfalls alle großen Spaß, allen voran Andreas und Katrin Johnsen.

Zeit für den Geschichtenerzähler zu gehen ... aber

nicht mehr lange, dann wird 25jähriges gefeiert, hat schon jemand einen Kalender für 2020, dann bitte schonmal vornotieren!

 

 

Bestattungsinstitut an der Hahnheide - - Neu in Trittau

Seit heute, Sonnabend, den 31. Januar 2015, hat das Bestattungsinstitut an der Hahnheide offiziell seine Tätigkeit aufgenommen.

Man ist in die Räume Kirchenstraße 32, 22946 Trittau gezogen, wo noch vor wenigen Monaten die AOK residiert hat.

Das Bestattungsinstitut an der Hahnheide ist das zweite Bestattungsinstitut in Trittau und es befindet sich in weiblicher Hand, was in diesem Gewerbe doch eher selten ist.

Die Inhaberin Petra Büning aus Hamfelde, hat es sich nicht leicht gemacht, mit der Entscheidung, sich in Trittau mit einem Bestattungsinstitut niederzulassen. Gewachsen ist dieser Entschluss jedoch durch schwerwiegende private Gegebenheiten, die einen beim Zuhören tief berühren und betroffen machen.

Zu gegebener Zeit wird diese Geschichte möglicherweise erzählt werden können, aber dieser Schritt soll gut vorbereitet und kein spektakulärer Schnellschuss werden.

Gemeinsam mit Astrid Hallmann, die ebenso wie Petra Büning aus Hamfelde kommt, wird Petra Büning das Bestattungsinstitut betreiben, wobei sie selber noch in ihrer Anstellung bei der Freien und Hansestadt Hamburg bleiben wird und Astrid Hallmann den Betrieb abwickelt, um es einmal so auszudrücken.

Petra Büning wird weiterhin unterstützt von ihrem Ehemann Thomas Eggers und ihrem Sohn André Büning, als Partner für die Transporte konnte man das ebenfalls sehr junge Unternehmen „Nordlicht Pietät“ gewinnen, das im Auftragsfall gemeinsam mit den Damen vor Ort tätig sein wird.

„Wir wollen anders sein.“ sagen Petra Büning und Astrid Hallmann, die bereits 19 Jahre Berufserfahrung in der Branche hat und froh ist, jetzt gemeinsam mit Petra Büning einige Ideen zu verwirklichen, die diesen Anspruch bestätigen sollen.

 

Das soll es fürs Erste erst einmal gewesen sein. Trittau24.com wünscht den Damen viel Erfolg und Kraft, um die tiefgründige Profession als Bestatter sehr zum Wohl der betroffenen Angehörigen ausüben zu können.  Wir bedanken uns für die freundliche Einladung zur Eröffnung und das kurze aber intensive Gespräch dem hoffentlich noch viele folgen werden.

 

Für weitere Informationen ist der Flyer als Foto beigefügt, noch mehr Info gibt es per E-Mail (bestatter-trittau@t-online.de) oder auf der Website: www.bestatterintrittau.de. (awi)

sfs – „selbstständige frauen südholstein“ lud ein zur Vorbereitung des 2. Wirtschaftsstammtisches in Trittau

Am Mittwoch den 28. Januar, 19.00 Uhr, hatte das sfs-netzwerk zum Vorbereitungsabend für den 2. Wirtschaftsstammtisch in Trittau in den Bahnhof1 geladen.

Neben eigenen sfs Mitgliedern waren der stellvertretende Bürgermeister Trittaus, Peter Lange, GGT Vorstandsmitglied Jürgen Hansen und für das online Magazin

www.trittau24.com Andreas Willkomm und Sven Höper erschienen.

Erst einmal vielen Dank an den B1 Wirt „Izy“ Suntic, der den Speise-/Gastraum des B1 zur Verfügung gestellt hat, es war nett und hat allen geschmeckt!

 

Trittau 24 –Willkomm- musste zu 19.30 Uhr in der Hahnheide Schule sein, dort war er für den Infoabend „Oberstufe“ zur Berichterstattung eingeladen und kehrte gegen 20.30 Uhr zurück.

 

In der Zwischenzeit hatte man noch einmal den ersten Trittauer Wirtschaftsstammtisch revuepassieren lassen und festgestellt, dass sehr wohl Bedarf an dieser Veranstaltung besteht und es Sinn machen würde, wenn dies eine Veranstaltung werden würde, bei der die verschiedenen Interessengruppen in Trittau und natürlich Wirtschaft & Politik zusammenkommen und darüber beraten und diskutieren, wie man Trittau als Ort und Standort noch attraktiver machen kann.

 

Es zeigte sich, dass es gar nicht so schwierig sein würde, interessante Themen zusammenzubekommen und so ging die Diskussion such in kleinen Kreis sofort los.

Ganz heißes Thema: Das Schönau Bad, erhalten oder zu teuer?

Bei diesem Punkt war die Anwesenheit von Peter Lange (SPD) sehr von Vorteil, der nicht nur aus politischer Sicht einiges zu dem Thema sagen konnte, sondern sogar aus der Sicht des Vorsitzenden des Finanz- und Wirtschaftsausschusses. Der Mann, der das Trittauer Gemeindevermögen maßgeblich mit verwaltet.

 

Ohne jetzt auf weitere Einzelheiten in der Diskussion einzugehen zeigte sich auch im kleinen Kreis, das es schwierig werden wird, für der Bürgerentscheid die richtigen Fragen zu formulieren und natürlich auch die Mehrheiten festzulegen. Wenn Hundert Stimmen abgegeben werden, sind 51 dann die Mehrheit? Ich finde erst müsste einmal herausgefunden werden, ob es überhaupt eine Mehrheit der gesamten wahlberechtigten Gemeindebürger für den Erhalt des Schwimmbades gibt und um die zu ermitteln muss man natürlich nicht die niedrigsten Zahlen wie bisher annehmen und veröffentlichen, sondern möglichst den Supergau mit einbeziehen und die höchsten Schätzungen annehmen. Irgendwo dazwischen wird es dann im günstigsten Fall bleiben aber die Kluft zwischen 700.000.- Euro und 2 Millionen ist schon ganz schön hoch.

Also, wie gesagt, das wird noch ein heisser Tanz, den der Bürgermeister wohl bald eröffnen muss.

Warum gibt es noch keine Informationen über das Bodengutachten? Ist es doch so schlecht, wie viele Bürger meinen? Wurde doch auf Torf gebaut?

 

Diskussionspunkte für den Wirtschaftsstammtisch zu finden ist also nicht das Problem, vom sfs-netzwerk wurde angemerkt, dass der Wirtschaftsstammtisch wohl eine Veranstaltung der Gemeinde sein sollte und nicht die ihrige, so hatte es wohl auch Bürgermeister Oliver Mesch mal angedacht, allein ihm geht langsam die Zeit aus, die ihm für solche Projekt neben seiner Amtsführung kaum ausreichend zur Verfügung steht.

Außerdem möchte man gerne erreichen, dass der nächste Wirtschaftsstammtisch aufgrund der symbolischen Bedeutung im großen Saal der Verwaltung stattfindet, das soll kurzfristig über BM Mesch erreicht werden.

 

Der nächste Wirtschaftsstammtisch soll dann im April stattfinden, den genauen Termin wird man noch bekanntgeben.

awi 29.1.2015

Selbstständige Frauen Südstormarn = sfs-netzwerk wollen eine frische Brise durch Trittau wehen lassen.

1. Wirtschaftsstammtisch am 27.11.2014

Die Frauen vom sfs-netzwerk hatten zu 19.00 Uhr in das Atrium des Technologiepark Trittau eingeladen.Als Gäste standen Bürgermeister Oliver Mesch und der PR- und Unternehmensberater Thomas Franke zur Verfügung.

Während Thomas Franke einen interessanten Vortrag zum Ortsmarketing hielt, war Oliver Mesch Ansprechpartner für „Trittau Fragen“.Eine gute Wahl. Beide erwiesen sich als kompetente Ansprechpartner, die keine Gelegenheit, ein wenig Witz ihn Themen zu bringen, die die Wirtschaft eigentlich schier verzweifeln lassen müsste.Internet. Schnelles Internet, Breitbandanbindung.Drei Wörter, die für wirtschaftlichen Fortschritt und Attraktivität stehen und bei denen es in Trittau nur sehr zögerlich vorangeht.

Nicht weil Trittau sich verweigert, sondern eher, weil die große Telekom erst einmal ein riesiges Zahlenwerk aufmacht und jeden Fortschritt verzögert. Selbst kleinere Anbieter, wie die Stadtwerke, die eigentlich (ich hasse dieses Wort) wollen, können aber nicht vor 2016.Das geht garnicht!Das weis auch Oliver Mesch und in diesen Verhandlungen steckt er gerade bis zur Halskrause, neben einigen anderen Dingen, um die er sich als Bürgermeister halt zu kümmern hat.Seine ersten hundert Tage im Amt hat er mittlerweile hinter sich gebracht und selbst Zweifler müssen zugeben, dass da bisher ein ernstzunehmender Bürgermeister heranwächst.

Von vielen unterschätzt oder eher falsch eingeschätzt, ich nehme mich da nicht aus, überzeugt er mich ein ums andere Mal, indem er sich gut vorbereitet und auskunftsfähig präsentiert.Um seine 70 (+) Stunden Arbeitswoche beneide ich ihn nicht, aber ich kann ihm meinen Respekt nicht absprechen.Zurück zum Thema:PR Mann Thomas Franke beleuchtete in seinem Vortrag einmal die Werbeslogans, mit denen Gemeinden und Städte für sich werben.Und aus Sicht des Werbemannes gibt es dort nichts, was ihn vom Hocker haut, es ist eher langweilig.

Vor Jahren hat man zwar erkannt, das man Werbung und einen aussagekräftigen Slogan braucht, aber dann hat man beinahe überall in einen Baukasten gegriffen und so etwas wie„Trittau - Ort mit Zukunft“entwickelt. Genau wie alle Anderen, manchmal wurden einfach nur ein paar Wörter ausgetauscht.Was ein Ort braucht ist ein ALLEINSTELLUNGSMERKMAL! Dieses muss jetzt für Trittau gefunden werden.Ja, dass ist ein Aufruf, Ideen einzubringen.Und bitte nicht nur heisse Luft, ich bin auf Vorschläge mit Beschreibung gespannt.